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Beten ist ganz einfach:
Beten ist nichts Kompliziertes – es ist ein Gespräch mit Gott.
So wie mit einem guten Freund kannst du mit ihm reden: ehrlich, offen und ohne besondere Formeln.
Sag, wofür du dankbar bist, vertraue ihm deine Sorgen und Fragen an und bitte um Hilfe.
Das Schöne: Gott hört immer zu – egal wo du bist oder welche Worte du findest.
Beten bedeutet Beziehung. Je mehr du mit Jesus sprichst, desto mehr wirst du seinen Frieden und seine Kraft erleben. Fang einfach an – er freut sich über jedes Wort.
„Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet!“
(Mt. 7,7)
Gebet als Orientierung:
Wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, kannst du dieses Gebet als Orientierung nehmen:
Jesus, im Glauben komme ich jetzt zu dir.
Ich danke dir, dass du mich kennst und liebst.
Ich glaube, dass du auch für meine Schuld am Kreuz gestorben bist und dass du auferstanden bist und lebst.
Bisher habe ich mein Leben selbst bestimmt. Ich habe gegen dich und gegen Menschen gesündigt. Bitte vergib mir alle meine Schuld.
Ich gebe dir mein Leben mit Leib, Seele und Geist, meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft.
Ich will dir gehören.
Komm in mein Leben und schenke mir den Heiligen Geist.
Mach mich zu einem Kind Gottes.
Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben.
Führe und verändere mich so, wie du mich haben willst.
Ich danke dir, mein Herr und mein Gott.
Amen
"Vertraut ihm zu jeder Zeit, ihr Menschen! Schüttet euer Herz bei ihm aus; Gott ist unsere Zuflucht!"
(Psalm 62,9)
Wie es weitergeht?
Wenn du gebetet hast, dann ist das der erste Schritt in eine ganz neue Beziehung mit Jesus.
Aber wie bei jeder Freundschaft darf diese Beziehung wachsen und tiefer werden.
Hier sind ein paar einfache Schritte:
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